Die Atlastherapie: Kleiner Wirbel, große Wirkung

Der Atlas ist der erste Halswirbel, der erste Wirbel der Wirbelsäule und das Bindeglied zwischen dem rund 5-6 Kilogramm schweren Kopf und dem restlichen Körper. Über den Atlas führen die Nerven vom Gehirn in die Wirbelsäule.

Durch die dichte Versorgung mit Nerven – welche für die Steuerung des Körpers zuständig sind – hat der sensible Atlaswirbel einen großen Einfluss auf das Muskel- und Skelettsystem, das Herz-Kreislauf-System und den ganzen Körper.

Bildlich gesehen wirkt der Atlas als Stütze für das menschliche Skelett. Verschiebt sich der Atlas, beispielsweise durch Überlastung, führt dies zu einer Fehlstellung und zu Verspannungen oder Blockaden im gesamten Körper.
Mit Hilfe der Atlastherapie kann dieser Fehlstellung entgegengewirkt werden, um so den Wirbel wieder in ein Gleichgewicht mit dem Körper zu bringen.

Die Behandlung

Die Atlastherapie ist eine Reflextherapie mit minimalen Impulsen. Mit Hilfe eines speziellen Gerätes werden – ganz ohne Schmerzen – elektronische Schwingungen erzeugt, die bis in die Muskulatur wirken. So kann die Fehlstellung des Atlas auf eine ganz sanfte Art und Weise korrigiert werden.
Das Konzept basiert auf einer ganzheitlichen Behandlung, denn der Atlas hat einen großen Einfluss auf den ganzen Körper. So fungiert die Atlastherapie als sinnvolle Behandlungsmethode für diverse Arten von Schmerzen, wie Ohren- oder Rückenschmerzen.

Häufige Symptome

  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Kieferschmerzen
  • Nackenschmerzen
  • Rückenschmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule
  • Schulterschmerzen
  • Schwerhörigkeit, Tinnitus oder Rauschen im Innenohr
  • Gleichgewichtsstörungen und Schwindel durch Funktionsstörungen im Innenohr
  • Konzentrationsstörungen

Darüber hinaus können Atlasblockaden einen Stresszustand im gesamten Körper auslösen. Der Atlas hat somit auch einen großen Einfluss auf die emotionale Grundhaltung eines Menschen.
Eine Atlastherapie bietet eine sinnvolle Ergänzung zu üblichen osteopathischen Behandlungsformen. Bei weiteren Fragen rund um die Atlastherapie sprechen Sie uns gerne an.